Montag, 14. Dezember 2009

FLOCK - "The Social Media Browser" erleichtert das virtuelle soziale Leben

Habe den FLOCK BROWSER entdeckt.
Ideal für das virtual social life, um vernetzt zu bleiben.
Kein nerviges Daueranmelden in allen Profilen, wo man sich die Namen immer wieder neu ins Gedächtnis rufen muss und die nervigen Passwörter dazu.
"Wie hieß ich denn wieder hier? Und welchen Passwort hatte ich?"

Und bei BLOG, brauch ich mich auch nicht immer zu anmelden. Den Dashboard suchen, und überlegen, auf welchem BLOG will ich dies denn veröffentlichen.



Einfach hier bei FLOCK auf den Tab "Open Blog Editor" klicken. Und schon öffnet sich ein Fenster, in den ich in Ruhe mein Zeug reinschreiben kann, welchen ich hernach gemütlich mit dem "Publish" Icon veröffentlichen kann, das mir die Option bietet, auszuwählen, wo ich dies Veröffentlichen will.

Ich schwanke zwischen dem Blog Emrullah Gümüssoy und EXoriente polyLUX.

Wirklich. FLOCK erleichtert das Leben, um ein Erhebliches.


Blogged with the Flock Browser

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Das Vertriebsmodell der Zukunft - Geldverdienen mit Creative Commons. Paradox?

Es ist erfrischend zu sehen, dass das WWW Horizonte sprengt und an festgefahrenen Strukturen rüttelt.
Der folgende Vorfall zeigt ein gelungenes Beispiel für das Vertriebsmodell der Zukunft:

Die Cartoon-Zeichnerin Nina Paley soll, laut netzpolitik.org mit Creative Commons $ 55.000 verdienen, was auf den ersten Blick paradox klingt: Wie kann man mit etwas Geld verdienen, wenn man seine Werke kostenlos zur Verfügung stellt? Wo kommt das her? Der Autor simoncolumbus listet einige Einnahmenquellen auf, unter anderem Spenden und Verkauf von DVDs & Fanartikel.
Was mich aber am meisten erfreut ist, dass die TV-Sender, dinosauriermäßig ungelenkt und uneinsichtig vor dem neuen Phänomen stehen, und sich schwer tun damit umzugehen. Wie bekommt man ein Exclusivvertrag, von einem Creative-Commons-Lizenz-Produkt, das kostenlos zur Verfügung gestellt wird?
Auch die Geschäftsmodelle Vertrieb und Filmverleih sollten wohl in der neuen digitalen Welt überdacht werden, denn laut Paley "funktionieren sie nun einmal nicht besonders gut".
Es ist jedoch leider zu bezweifeln, dass "das Vertriebskonzept dahinter [also hinter Paleys Konzept bzw. Vorgehensweise] der Film-Industrie wohl kaum die dringend benötigten neuen Denkanstöße geben wird", wie tobybear treffend kommentiert.
"Das ist wieder einmal ein gelungenes Beispiel für das Vertriebsmodell der Zukunft für Künstler aller Art" [Thomas] und macht Mut, den Schritt ins virtuelle Äther zu wagen, und seine Samen in das schwarze Nichts des unendlich durchmischten WWW zu verstreuen.
Es wächst die Hoffnung: "Vielleicht stopert ja einer über mein Werk und mag das, was er da vorfindet."
und ganz geheim, verschüttet von einem Daunenberg Unmöglichkeit, hört man ein Raunen: "Vielleicht, ja vielleicht verwandelt sich das Virtuelle ins Monätere. Das virtuelle (Kunst-)Werk in eine monätere Ausschüttung."

Und einen schönen Nebeneffekt bringt es wohl auch mit sich: Berühmt werden. Und mwan wurde auch nicht durch den konventionellen Weg berühmt, sondern ist nurn Internet-Berühmt. So, wie VASTA oder Sascha Lobo. Die haben es ja auch geschafft in die konventionellen Medien. 
Und wie ich im Internet berühmt werde lehrt mich sogar webdesignerdepot.com. Und ihren Beitrag: Internet famous: Becoming an Online Celebrity werde ich bälde zur Gemüte führen und schreibe dann hernach von den Auswirkungen und Auswüchsen.

Dienstag, 1. Dezember 2009

NEU! Facebook Fanseite für "Peterchens Maerchenfahrt"



Der bikulturelle Internetroman "Peterchens Maerchenfahrt" hat ab nun eine Fanseite im Facebook bekommen: http://bit.ly/5ZB8SN
Die Anhängerschaftt kann jetzt in Scharen kommen.

...finding my way through cross cultural mash up of orient and okzident - bicultural point of view - D&TR : Bikultureller Blickwinkel e. Deutsch-Türken ohne interkulturellen Kopetenzen durch das Leben i.d. Mettisage

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