Montag, 14. Dezember 2009

FLOCK - "The Social Media Browser" erleichtert das virtuelle soziale Leben

Habe den FLOCK BROWSER entdeckt.
Ideal für das virtual social life, um vernetzt zu bleiben.
Kein nerviges Daueranmelden in allen Profilen, wo man sich die Namen immer wieder neu ins Gedächtnis rufen muss und die nervigen Passwörter dazu.
"Wie hieß ich denn wieder hier? Und welchen Passwort hatte ich?"

Und bei BLOG, brauch ich mich auch nicht immer zu anmelden. Den Dashboard suchen, und überlegen, auf welchem BLOG will ich dies denn veröffentlichen.



Einfach hier bei FLOCK auf den Tab "Open Blog Editor" klicken. Und schon öffnet sich ein Fenster, in den ich in Ruhe mein Zeug reinschreiben kann, welchen ich hernach gemütlich mit dem "Publish" Icon veröffentlichen kann, das mir die Option bietet, auszuwählen, wo ich dies Veröffentlichen will.

Ich schwanke zwischen dem Blog Emrullah Gümüssoy und EXoriente polyLUX.

Wirklich. FLOCK erleichtert das Leben, um ein Erhebliches.


Blogged with the Flock Browser

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Das Vertriebsmodell der Zukunft - Geldverdienen mit Creative Commons. Paradox?

Es ist erfrischend zu sehen, dass das WWW Horizonte sprengt und an festgefahrenen Strukturen rüttelt.
Der folgende Vorfall zeigt ein gelungenes Beispiel für das Vertriebsmodell der Zukunft:

Die Cartoon-Zeichnerin Nina Paley soll, laut netzpolitik.org mit Creative Commons $ 55.000 verdienen, was auf den ersten Blick paradox klingt: Wie kann man mit etwas Geld verdienen, wenn man seine Werke kostenlos zur Verfügung stellt? Wo kommt das her? Der Autor simoncolumbus listet einige Einnahmenquellen auf, unter anderem Spenden und Verkauf von DVDs & Fanartikel.
Was mich aber am meisten erfreut ist, dass die TV-Sender, dinosauriermäßig ungelenkt und uneinsichtig vor dem neuen Phänomen stehen, und sich schwer tun damit umzugehen. Wie bekommt man ein Exclusivvertrag, von einem Creative-Commons-Lizenz-Produkt, das kostenlos zur Verfügung gestellt wird?
Auch die Geschäftsmodelle Vertrieb und Filmverleih sollten wohl in der neuen digitalen Welt überdacht werden, denn laut Paley "funktionieren sie nun einmal nicht besonders gut".
Es ist jedoch leider zu bezweifeln, dass "das Vertriebskonzept dahinter [also hinter Paleys Konzept bzw. Vorgehensweise] der Film-Industrie wohl kaum die dringend benötigten neuen Denkanstöße geben wird", wie tobybear treffend kommentiert.
"Das ist wieder einmal ein gelungenes Beispiel für das Vertriebsmodell der Zukunft für Künstler aller Art" [Thomas] und macht Mut, den Schritt ins virtuelle Äther zu wagen, und seine Samen in das schwarze Nichts des unendlich durchmischten WWW zu verstreuen.
Es wächst die Hoffnung: "Vielleicht stopert ja einer über mein Werk und mag das, was er da vorfindet."
und ganz geheim, verschüttet von einem Daunenberg Unmöglichkeit, hört man ein Raunen: "Vielleicht, ja vielleicht verwandelt sich das Virtuelle ins Monätere. Das virtuelle (Kunst-)Werk in eine monätere Ausschüttung."

Und einen schönen Nebeneffekt bringt es wohl auch mit sich: Berühmt werden. Und mwan wurde auch nicht durch den konventionellen Weg berühmt, sondern ist nurn Internet-Berühmt. So, wie VASTA oder Sascha Lobo. Die haben es ja auch geschafft in die konventionellen Medien. 
Und wie ich im Internet berühmt werde lehrt mich sogar webdesignerdepot.com. Und ihren Beitrag: Internet famous: Becoming an Online Celebrity werde ich bälde zur Gemüte führen und schreibe dann hernach von den Auswirkungen und Auswüchsen.

Dienstag, 1. Dezember 2009

NEU! Facebook Fanseite für "Peterchens Maerchenfahrt"



Der bikulturelle Internetroman "Peterchens Maerchenfahrt" hat ab nun eine Fanseite im Facebook bekommen: http://bit.ly/5ZB8SN
Die Anhängerschaftt kann jetzt in Scharen kommen.

Freitag, 27. November 2009

"Peterchens Maerchenfahrt" - Ein bikultureller Roman und die Intention des Autors



"Peterchens Maerchenfahrt" ist ein Buch für Kinder und Erwachsene gleichermaßen, die märchenhaftes lieben. Ursprünglich für Deutsch-Türken geschrieben, die ihre eigenen Märchen und Sagen vergessen haben oder erst gar nicht kennen, ist dem Buch auch ein anliegen, dem interessierten Deutschen die fremde Kultur und Eigenheiten näher zu bringen.
Durch die Augen eines 9 jährigen Jungen erleben sie die phantastische Welt der türkischen Märchen neu und kommen den Figuren und Erlebnissen, näher, als wenn sie die original Märchen direkt selber lesen würden, weil Peterchen sich, so wie sie, den Geschöpfen gegenüber fremd fühlt und sich in der fremden Umgebung neu orientieren muss und immer wieder seine eigenen deutsch-kindlichen Gedanken macht, die den Leser vertrauter sind als die fremdartigen Wesen.
Somit ist „Peterchens Maerchenfahrt“ ein märchenhaftes Lesevergnügen, das das Fremde mit dem Vertrauten zu einem neuen Ganzen mischt.      weiterlesen 

zum Internet-Roman Vorwort oder 1.Kapitel: Peterchen und Ali

Mittwoch, 25. November 2009

Blog-Postverhalten

Nun, ich würde gerne öfters und mehr schreiben.
Aber erstens finde ich nicht die Zeit und zweitens: was ist Wert, geschrieben zu werden?
Was im ersten Anschein einem interessant und wichtig vorkommt, verliert bald an Bedeutung. Und mit welcher Kompetenz oder Berechtigung schreibt man etwas über Etwas? Nur um des Schreibens willen?
Die Frage des: Wie oft, in welcher Menge und Qualität man einen Beitrag in seinem Blog veröffentlicht, beschäftigt wohl nicht nur mich.
How often you should really post fragt sich auch Tim Smith in tutorial 9 und Jonathan Thomas gibt Tipps how to develop a niche blog content plan. Natürlich frage ich mich stets, wie soll ich mich positionieren und und wie schaffe ich es von den Lesern favorisiert zu werden, so dass sie wiederkommen, weil sie (gebündelt) Informationen bei mir erhalten, die sie in der Form nicht wo anders wiederfinden.
1. Fäden aus unterschiedlichen Themenbereichen (Kunst, Kultur, Medien, Musik, Literatur etc.) werden hier gebündelt und finden zueinander.
2. Neue Blickwinkel auf die vertrauten Dinge, tiefere Einsichten, blogunüblich längere Texte bedingt durch komplexeres Denken und Vernetzen von unterschiedlichen Wissensgebieten und Kulturkreisen.

Dieses vernetzte und interkulturelle Denken bringt mit sich, dass ich auch das Geschriebene zu oft und zu sehr überdenke, dass es den Weg ins Netz nicht oder nach langem Werten erst schafft, was dann am Ende an Aktualität einbüßt. So versuche ich meist über zeitlose Themen zu schreiben, bzw. das Zeitlose in den Dingen zu finden.

So stehen noch einige Blogeinträge im Hinterkopf an. Mal sehen ob und wann sie ihren Weg ins Netz schaffen werden:
1. Lady Gaga löst Madonna ab - ihr neues Video: Bad Romance
2. Hochzeitvermitller-Shows im türkischen Fernsehen. Wird es auch Deutschland erobern?
3. Hülya Avsars und die Kurdenfrage. (schon älter)
4. Sex Sells Not - Schöne Verkäuferinnen verscheuchen Kundinnen (recht altes Thema)

Donnerstag, 24. September 2009

<<24 Stunden Berlin>> - TV-Projekt von Volker Heise auf ARTE 05. Sept. 09 - & ICH

WOW, popkulturjunkie hat das Mammut-Projekt 24h Berlin angeschaut und GEBLOGGT.
Ich habe es mir auch angeschaut, aber nicht gebloggt. Ich empfand das nicht erwähnenswert meine subjektive Sicht, der Öffentlichkeit kundtzutun.
Bis jetzt:

An dem Tag starrte ich wirklich gefühlte 24 Stunden in die Röhre.

Als Liebhaber gutgemachter, non-mainstream Projekte, musste ich der Arbeit von Volker Heise Respekt zollen und dokusehen.

[...]

Und ich ärgerte mich, dass ich kein Frühaufsteher war, und ich "24h Berlin - Ein Tag im Leben" nicht von Anbeginn an ab 6 Uhr gesehen hatte, aber ich wollte so lange bleiben wie es ging. Ich denke, ich schaffte es auch bis 24 Uhr. Vor dem Ausschalten, verneigte ich mich vor der Arbeit, und knipste den lebendigen Bildschirm ins Schwarze.

Was ich derweil dachte, während 24h Berlin lief, steht hier!


hier

Dienstag, 22. September 2009

IRRTUM MIT FOLGEN - oder wie bestellt man einen Döner richtig (Bikulturell, Cross Culture)

Bildquelle

Fatale Folgen erwarten einen Deutschen, weil er seinen Döner nicht korrekt bestellt hat. Die Döner Mafia heftet sich an seine Fersen, weil sich drei Briallenten in seiner Bestellung befinden. Wird unser Anti-Held sich aus der Situation herausmanövrieren oder verliert er seine Männlichkeit? Lest: IRRTUM MIT FOLGEN - oder wie bestellt man einen Döner richtig

Mittwoch, 16. September 2009

geklaute Wörter

geklaute Wörter
lege ich mir in den Mund,

damit sie das Namenlose des Herzens
aussprechen.

Montag, 14. September 2009

Im Netz vernetzt

Die Vernetzung im Netz ist überaus praktisch, da die einstigen Fußnoten gleich zu nachlesbaren links werden, welche die Untermauerung und Weiterverästelung des Gedanken werden.

Als ich hier meine ersten Text "Im Netz gefangen" schrieb, wußte ich die Handhabung dieser Verlinkung nicht und schrieb öfters diese gleich rein. Die einst umständliche Auflistung, welche Seiten ich besuchen möchte und wo ich überall vertreten bin, übernimmt nun das visuell verkürzte "social identities" link widget in der Seitenleiste, in der ich nun mich selbst im Netz vernetze, sei es mit meiner eigenen sozialen Identität, welche wiederum vernetzt ist zu anderen sozialen Identiäten, sprich Freunden und Bekannten (in facebook oder myspace) oder sei es Vernetzung zu meinen Interessen (delicious) oder Arbeiten (Foto, Film, Text). Es ist praktisch, sich selbst wiederzufinden, bzw. zusammenzuhalten, bei der ganzen Zerfaserung oder Spezialisierung der eigenen Interessen.

Es ist wunderlich, wie aus dieser virtuellen, immateriellen Arbeit, doch Berühmtheiten hervorgehen, wie VASTA, die den Sprung ins Fernsehehen zu VIVA schaffte, oder Sascha Lobo, der nun in Talk Shows eingeladen wird, um seine fachliche Meinung zu diversen Themen einzuholen.

Ich einst, bei Anbeginn des virtuellen Zeitalters, machte mir Gedanken über die Möglichkeiten und Chancen, die das Medium einen bot, wagte aber nicht die diffusen Gedanken in Stein zu meiseln. Denn das Dahingehauchte im Dunkel des Schädels, wird, kaum die Tastatur berührt und hinaus ins imaginäre Netz geschicht, ein unlöschbares Monolith, das in die Ewigkeit hinaussummt, solange dieses Medium besteht und bis es überholt wird.

Eine Chance für Macher und Produzenten, von Filmen, Büchern und Werbung, die nun nicht mehr auf kostenaufwendige Produktionen angewiesen sind, und mit einfachen Mitteln hier veröffentlichen können. Die Frage ist nur, wer stolpert über "meine" Seite? Wie schafft man Aufmerksamkeit? Wer interessiert sich für die selben Dinge?
Machen, Schreiben, Filmen, um der selbst Willen, weil es einen selber Spaß macht? L'art pour l'art?

Nun denn, genug des gedachten Gedanken. Rein ins virtuelle Getümmel, wo doch jeder für sich und allein ist. Im stillen Kämmerlein des Gehirns. Vernetzt zu anderen Gehrinen die gehört, gelesen und gesehen werden möchten.

Freitag, 11. September 2009

Peterchens Märchenfahrt - Bikultureller Roman, Cross Culture

Peterchens Maerchenfahrt
Ein Analysemanuskript
für Wissenschaftler der Mathematik, Linguistik,
Soziologie,
Politik
und der vergleichenden Kulturwissenschaften,
sowie
ein märchenhaftes Lesevergnügen für Lischen Müller,

Otto Norm,
Hans Wurscht

und Döner Ali
Vorwort

Kapitel 1

Dienstag, 5. Mai 2009

YOUTUBE INSIGHT macht die Privatperson zum Marktforscher

Seit kurzem kann man bei YOUTUBE auch so manche Informationen über sein VIDEO einholen, was einerseits ziemlich aufschlussreich ist, aber andererseits bei einem einen mächtigen Leistungsdruck aufbaut:

Die „DURÖHRE bietet mir nun allerlei Auskünfte über Aufrufe, Popularität, Entdeckt, Demografische Daten, Community und Hotspots. Nicht grad wenige Informationsquellen und –angebote, die auf den ersten Blick spannend und unterhaltend sind. Ob und was ich damit anfange, ist mir überlassen.

her die Kurve, desto spannender ist dein Video: Weniger Zuschauer verlassen dein Video und einige sehen sich bestimmte Stellen deines Videos unter Umständen mehrmals an.
Der Wert für die Publikumsbeachtung ist ein allgemeines Maß dafür, welche Beachtung dein Video im Vergleich zu anderen Videos von ähnlicher Länge findet.
Man könnte meinen: „Die Daten liegen nun eh vor“, und wir sehen nun was für Informationen Google so sammelt und was er mit diesen Infos alles so anstellt. Schön, dass er anstatt diese Statistiken teuer zu verkaufen, nun dem Markt frei, also uns Privatusern, zugänglich macht, und somit den Ottonormalverbraucher und Lieschen Müller zum noch nicht habilitierten Statistiker und Hobbymarktforscher macht. So soll er wohl anhand der
Popularitätsgrafik irgendetwas erkennen, aber begreift nicht was (genau); meint jedoch etwas damit anstellen zu können (bleibt letztendlich dennoch ratlos). Eine Erkenntnis, herbeigeführt von einer Statistik mit einer methodischen „Unschärfe“. Youtube meint dazu im Hotspots Ordner im Insight Menü etwas verständlicher:
"Jeder Moment deines Videos im Auf und Ab der angesagtesten Stellen - im Vergleich zu Videos ähnlicher Länge. Je höher die Kurve, desto spannender ist dein Video: Weniger Zuschauer verlassen dein Video und einige sehen sich bestimmte Stellen deines Videos unter Umständen mehrmals an. Der Wert für die Publikumsbeachtung ist ein allgemeines Maß dafür, welche Beachtung dein Video im Vergleich zu anderen Videos von ähnlicher Länge findet.“
Das bringt einen zum Nachdenken, und animiert bessere Filme zu machen. „Wie schaffe ich, dass der „Zusehende“ sich nicht langweilt und mittendrin wegschaltet und somit das noch Kommende, Spannendere verpasst!“ Gedanken, die sich normalerweise Fernsehunternehmen machen und folglich unter Ratingdruck stehen.

Der Konzern will wohl nicht mehr, dass die User fleißig intime, unnütze Filmchen ins Internet stellen, sondern, dass diese an Qualität gewinnen. Er animiert den „Produzenten“, welcher durch den Insight Tool an Informationen gelangt ist, die Ihn über den Wirkungsgrad seines Filmchens informieren, nun qualitativere Produkte zu liefern, hat er ein Anspruch auf seine Werke.
Er bietet ihm mit
Youtube Insight ein „externes Analyse- und Berichtstool, mit dessen Hilfe jeder Nutzer mit einem YouTube-Konto detaillierte Statistiken zu Videos, die er auf die Site hochgeladen hat, anzeigen kann.“ Nicht grad wenige Informationen werden ihm jedoch dort aufgetischt, die zu interpretieren von einem einen Hochschul- oder gar Studienabschluss abverlangt. Diese ganzen Bildchen und Statistiken sind ja auf den ersten Blick spannend und unterhaltend.
Aber mit was müssen wir uns im Netz noch auseinandersetzen und beschäftigen. Wie viel Zeitfresser und wie viel Leistungsdruck wird uns noch aufgehalst. Was müssen wir noch alles beherrschen. Die Fähigkeit ein Video hochzuladen ist wohl das Geringste wohl. Beim Filmchen selbst: Welche Qualitäten haben wir da eingesetzt? Waren wir der Commedian, der Moderator, der Guru (von anderen simple gefilmt) oder der Artist, der den Film geschnitten hat, oder der der Regie führte (eine aufwendige Sache). Haben wir aus dem unendlichen Vielfalt des Netzuniversums geklaut und mit fremden Bildern und fremden Liedern etwas Neues gebastelt, oder haben wir eigen angefertigte Werke präsentiert: Selbst geschossene Fotos, selbst gespielte Musik, selbst produziertes Kürzestfilm… [Durch YouTube entwickelt sich nun auch eine neue Form von
Videokunst].
Reicht es nicht, dass wir wenigstens eines dieser Sachen (überhaupt) beherrschen?

Müssen wir jetzt auch noch darauf achten, wie wirksam wir unsere Fähigkeiten verkaufen. Die ich AG ist wohl zum virtuellen Konzern gewachsen.

Und wir sind nicht nur an einem Ort vertreten, sondern haben ein Netzwerk an Internetseiten aufgebaut, in der wir uns selbst mit uns selbst verlinken, in der Hoffnung, in der Weite des Nichts, irgendwo von irgendwem mit irgendeinem Profil entdeckt zu werden. (Ein vorbildliches Beispiel: die Selbstvernetzung von ROBVEGAS.) Oder es ist die zerfaserte Zeit, die Fraktale, in deren Struktur sich alles wiederholt, und immer zu neu und anders, kurz und knapp, prägnant und sachverständlich werden muss.

[Ich weiß, das ist für den Netz zu lang, und die Gedanken haben sich wieder mal irgendwohin entwickelt.]

Sonntag, 3. Mai 2009

MUSS ICK

POKERFACER remindet me always on Ma BAKER: so : Lady Gaga Vs Boney M - BAKERFACE (Mash-Up DJ STQ)

Ich muss sagen, dass das Lied von Mrs. GAGA doch ziemlich gute Laune macht und doch recht gut Melodieabschnitte und angenehme Wechsel hat. Der Beginn erinnert an MA BAKER, dass es einen
gleich in Stimmung bringt... nach dem Gesprochenen ist das Gesungene wiederum recht gelungen. Bemerkenswert ist, dass diese Frau singen kann, und nicht wie so manche aus Unkönnen verzerrte Stimmfetzen reinwirft. Jedoch ist die artifizielle Überhöhung ihrer Person irritierend und gewöhnungsbedürftig. Aber sieht man die Medienbranche als ein Haifischbecken, der Persönlichkeiten auffrisst, und das Medium Fernsehen als eine kalte flimmernde Kiste, die die Wärme von Menschlichkeit nicht ausstrahlen kann, so könnte man meinen dass die Baronin des Pops sich diesem Umstand angepasst hat und ganz bewußt sich mit synthtischer Künstlichkeit drappiert, so dass sie mich extremst an AYSE HATUN ÖNAL erinnert. (Bei der ich auch dachte, die weder singen kann und reine Künstlichkeit ist, insbesondere im CLIP CEKSENE ELINI, in der sie andere Music Clips nachstellt: )
Aber mir ist grad auch aufgefallen, dass die Türken sich gerade ziemlich im Fahrwasser englischer Remakelieder aufhalten, und auf den seichten Wellen der Anglozismen schwimmen. Sprich: Türkinnen singen nun auf englisch mit extrem stark türkischen Aktzent!
Gewöhnungsbedürftig, schlecht artikuliert, aber dennoch cool macht sich NÜKHET DURU mid dem RMX WITHOUT YOUR LOVE.
Eigentümlich gemischt, schlecht gesungen aber dennoch cool ist TANYELI, die sich eine farbige Stimm-und Rythmusunterstützung genommen hat, so dass man nicht weiß, wer hier wen featured in LIKE A SNAKE (So wie einst Sabrina Setlur's FREI SEIN, wo hauptsächlich XAVIER NAIDOO gesungen hat. Da hieß es, Sabrina introducing Xavier, denke aber kaum dass TANYELI hier wen introducen möchte.) Dennoch ist dabei eine
Gute-Laune-Muke rausgekommen, weil die Dame nur die Refains singt, wie Tatu die Refrains bei HAPPY BIRTHDAY von Flipsyd.
Aber gut gelungen in Melodienmischung und Sprachbeherrschung, überzeugt HADISE mit ihren Liedern, unter anderem den EUROVISION SONG "DÜM TEK TEK" (Lautmalerisch für den HerzSchlag Schlag!) (OFFIZ. VIDEO CLIP) Doch da hat wohl ATHENA mit FOR REAL die Türkei am ungewöhnlichsten mit SKA repräsentiert.

Doch die MEISTERDIEBIN TANYELI hat gekonnt DHOOM MACHALE vom indischen ins Türkische übersetzt "KAL BICARE" im SONG DUM DUM,
und im Gegenzug haben die INDER TARKANs SIKIDIM als SHIKDUM etwas verschnultzer vertont.

Aber auch die Amis klauen, bzw unterlegen ihren RAP mit indischen Rythmen TRUTH HURTHS "ADDICTIV , hier das indische Original (aber wieder als ein Remake) Kaliyon Ka Chaman Jab Banta Hain

Ich finde wir leben in einer spannenden grenzüberschreitenden Zeit, in der sich alle Nationalitäten gegenseitig und voneinader durcheinander inspierieren und lassen....
Die Beste Verschmelzung von zwei Kulturen und Musikrichtungen schaffte in meinen Augen Foxy Brown mit HOOD SCRIPTURES. Gekonnt hat sie in ihren Rapsong arabische Elemente von Ragheb Alamas song "Ya Bouy" integriert.

WIR KÖNNEN GESPANNT SEIN WAS NOCH SO SCHÖNES KOMMT UND GEMASHED WIRD!


[Entschuldigt meine Ausdruckschwäche und Formulierungsfehler, aber es sind einfach abgetippte Gedanken, welche nicht überarbeitet sind und nicht in filigraner Präzisionsarbeit einen Feinschliff abbekommen. Ist wohl mein erster Versuch: JUST DO IT. Das viele Denken zerstört, der PERFEKTIONISMUS hintert am abschicken, und die ANGST blockiert, Dinge anzugehen, abzuschicken, zu beenden. Das ist der PROGRESS.. FLOW... so wie es rauskommst, während der Entwicklungsphase schon... nur dass die ganze Welt die Möglichkeit hat seine NASE reinzustecken, reinzuspähen und ihre fremden IRISE über diese Zeilen gleiten zu lassen... Nur welche Synapsen was wie rezipieren und deuten bleibt mir verborgen... zum ZUSTAND: frisch von BLN nach MUC gezwunen worden durch den FINANZAMT - HOFFEN WIR MAL, dass sich ein WEG findet auf dem ich weiter meine Füsse ablegen kann, um Schritte nach vorne machen zu können... kann mich grad nicht lösen vom PC es ist bereits 3:43 SO auf MO und dies ist der vierte Eintrag, gleich nach dem Anmelden hier im BLOG.)



SPEZIALISTEN

Jeder spezialisiert sich. Auf ein Thema, das sie interessiert, fesselt , nicht loslässt, so dass sie zum NERD werden, und nur darüber schreiben wollen bzw. können;
jeder spezialisiert sich auf ein Gebiet, das sie beherrschen, auf ein Wissen, in dem sie sachverständiger Fachmensch sind und sachkundiges Fachwissen von sich geben können.
Nun: das denke ich, dass man dies erwartet,
bzw. das beobachte ich, wenn ich die virtuelle Welt durchforste und auf BLOGs stoße, in der z.B. Fotos gesammelt werden nach einer einzigen Thematik, z.B. Sammlung von Fotos nur von COVERMEN - BLOGGER http://covermenmag.com/, Sammlung von Links von Gestaltungsprogrammen für Designer für WEBCREATION - TWITTER, http://twitter.com/jeeremie oder Spezialisierte überfluten den YOUTUBE, z.B. nur mit einer einzigen TV-SERIE (DEAD LIKE ME http://www.youtube.com/user/30clg89// FULLDIZITV http://www.youtube.com/user/fulldizin) oder TUTORIALS (FINAL CUT PRO http://www.youtube.com/user/MacVideoHelpline) oder eine MUSIKRICHTUNG (ARANJMANLAR http://www.youtube.com/user/seyyaltanerfuns, VOLKSLIEDER, TÜRKÜLER http://www.youtube.com/user/turkuaz789.

ICH aber interessiere mich für nichts richtig; kein Herzblut fließt für eine einzige Sache, rein und allein. Ich hab nur ein grobes GEBIET für den ich mich interessiere, bzw. meine das ich intuitiven Zugang dafür habe und das ist :
KUNST&MEDIEN, mit FILM; FERNSEHEN; FOTO und FEDER, in diesem MEER an MUSIK, MEDIEN und MALEREIEN mache mein METIER ein mächtiges MENKENKE, eine mißverständliche MELANGE... meiner MEINUNG. Eine MUTMASSUNG??

Von allem will ich was den Leuten von dem SCHÖNEN BERICHTEN, das mir über den Weg gelaufen ist, das mich berührt hat, sei es aus dem WESTEN, aus ORIENT oder ASIEN... sei es MUSIK, FOTO oder GEDANKE, GESTALTUNG oder INTELLIGIBLES....
das berührt mich, und es wird eine ANSAMMLUNG eine MELANGE von einem KALAIDOSKOP... INHALT GESTALTUNG und STIL, THEMENGEBIET; DARSTELLUNGSFORM;....

ICH MUSS VERSUCHEN DEM WIRRWARR KEINE FORM ZU GEBEN:
entweder wird es eine Amorphes, sprachenübergreifendes Gemenge, organisch aus der INTUITON gewachsen und gedeihend, eine eigene FORM bildend, oder formfrei wuchernd...
z.B.
HIER DIE PLAYLISTE FÜR FRESHMILK, cooler MUSIK, eigen, in der Seitengasse:
http://www.youtube.com/watch?v=1-3-jXtrDo0&playnext=1&p=5E498A8A4AC2CB4D&index=2&feature=PlayList&playnext_from=PL&ytsession=ERM9czqtoCjCRzleQVDzn5lTqOfMXIRLao8QSYG12K1FxoPPjU7W4edSq6Olh3e-C8uebHx_fpX0C1TzWC7dxuI2xzJtreDxKz-U1Dx4wmiElv0JFcAfrwmkOndAdQzoYitmGLMzlWb_9mD-a8dNPnQoJEyNjSp_DRt7txQ8vR8-C8tUwo1DO7Qvi2Bgtvk2OKw8ABrHKvO2a96NtBu1lfqIDiVENpU__ojXvR5zw2tQgDhyJdLqmyuUnHJizbSrlcG_z_uslH3pI0BWQscI0pyBRsZXU02hzQPoy9KvnmPho8dpXrhMG6it_G7zJ8JSUOmEoHiKEqLeZwOfQGoJyLIhtmOV-Hmei7u6GASE_TL_OiA_vI-gUW5O9lQiBcquiku4-ipidPY

ALLE VIDEOS ABSPIELEN BEI: http://www.youtube.com/my_playlists?pi=0&ps=20&sf=&sa=0&sq=&dm=0&p=5E498A8A4AC2CB4D

IM NETZ GEFANGEN

In einer Digitalen Welt, hat sich das Tagebuch in ein virtuelles, multimediales, globales "Lockbuch" verwandelt, in der das Universum in unser dunkles Unterbewußtes ein Blick erhascht und den Kopf schüttelt.... Die Stelle der "15 Minuten Ruhm"- Sehnsuchts// Versprechens// oder Fluches, hat sich jetzt das "omnipräsente Dasein"s Zwang// Bedürfnis// oder Fluch eingenommen: Also eine Philosophie des "ICH ERSCHEINE IM NETZ; ALSO BIN ICH". Sei dies in WORT-, BILD- oder AUDIOVISUELLER FORM kurzgeTWITTERT. ---

Nach dieser verkorksten Erzählweise, welche netzgerecht verdichtet worden ist, meint der Gedanke in flüssiger Form jenes (für Menschen, die mehr Zeit zum Lesen haben, bzw. Reduntantes aufnehmen möchten bzw. denen das obige zu unverständlich ist):
Die Stelle des "15 Minuten Ruhms" hat nun das "omnipräsente Dasein" eingenommen. Sie Sehnsucht, im Leben unbedingt mal ins Fernsehen zu kommen oder eine kurze Zeit im Rampenlicht stehen zu wollen ist ein vielzitiertes Versprechen, das seit 1968 in den Medien kursiert, weil Andy Warhol einst meinte: "IN ZUKUNFT WIRD JEDERMANN 15 BERÜHMT SEIN (KÖNNEN)." In unserer jetztigen Zeit ist daraus ein Zwang entstanden, in jedem Forum immer dabei sein zu müssen; es ist ein zwanghaftes Aufbauen von einem virtual social network, um stets in Kontakt bleiben und erreichbar sein zu können. [myspace, twitter, facebook, studivz, lokalisten, youtube, blog, clipmarks... picasa, msn, skype, icq, gayromeo, parship, jappy, xing, jobber, stepstone.... (sind da so die einprägsamsten, geschlechter-, alter- und berufspezifischen Seiten, um einige zu nenen. Hier ist man nicht nur in ein oder zwei drinnen, sondern am besten in so vielen wie möglich, da jedes einzelne für sich ein unterschiedliches Dasein repräsentiert und Zugang ermöglicht) - Ich selbst hab keine Ahnung von alle dem, und erst recht nicht von dem WAS ich so da vor mich hinschreibe. Es ist kein Ergebnis einer wissenschaftlichen Feldforschung, sonder lediglich nur ein intuitives Wahrnehmen meiner NAH-UM-WELT, im Radius meiner halb ausgestreckten Arme bis zur Tastatur.] In dieser herrscht nun eine Philosophie des "ICH ERSCHEINE IM NETZ; ALSO BIN ICH". Dieses In-Erscheinung-Treten im Internet vollzieht sich je nach Fähigkeiten, Vorlieben oder Selbst-Darstellungswunsch im Virtuellen (sei es als ein Abbild des realen Daseins oder ein Erschaffen eines künstlichen ICHs), so bedient jeder sich den MITTELN, den sie mächtig sind, sei es die WÖRTER; die BILDER oder das AUDIOVISUELLE - als FILM, MUSIK oder GERÄUSCHE.

AUCH ICH WILL SEIN. WILL IN ERSCHEINUNG TRETEN. ERINNERT WERDEN.
_Will so vieles machen, schaffen, erschaffen_ Aber wie. In welcher Form. "ALLE. MIT JEDEM.
ÜBERALL. IMMER." weil das nicht geht. Hab ich Kontakt zu NIEMAND. NIRGENDS. NIE.
So muss ich mich als meine ZIELGRUPPE bzw. ZIELPERSON erschaffen, um überhaupt was schaffen zu können. Sachen, die ich gerne LESEN; SEHEN; HÖREN würde, möchte.

ALSO:
DAS WAS JETZT NUN FOLGT ist für NIEMAND BESTIMMT. NIRGENDS und NIE. Nur für mich und mein Geheimstes ICH. Mein Unterbewußtes für den ALL für die WESENHEIT, mein ÜBERICH, dem ES und NEBENICH, meinem NEBENBUHLER, NEIDER und ANGSTHASEN, meinem VERSCHÜTTGEGANGENEN ICH, SOLL ICH und IST ICH. SOLL ICH NICHT ICH. Eine Seite für M-ICH und S-ICH und XXL-ICH. UN-SINN, SINN-LOS, SINN-ENTLEERT. Unverständlich, Zerstanden, entatmet meinen Handinnenflächen, durch die FIngerspitzenküsse an den Tastaturen, während die Gehrinsynapsen Silvesterrakten feuern und während an mein Trommelfell sich türkische Lieder anschmiegen, und das reale Dasein im Halbdunkel des Dimmerlichts mich umfaßt.
ES WERDEN FOLGEN:
Links, Bilder, Videos, Texte, Gedanken, Gefühle, wirr warr verschroben, vielleicht unlogisch rational betrachtet, aber in seiner Inneranschauung einer eigenen Gesinnung folgende Betrachtungweise, z.B. nicht logisch aber emphatisch in seiner Form
http://synonyme.woxikon.de

AB NUN
___Links zu Seiten, die mir weiterhelfen, oder die interessant sind und herausstechen
___Links zu Seiten, die ich interessant finde, sei es wegen dem Inhalt oder wegen der Gestaltung, die Gedanklich anregen oder Kreativ anregen,
___Links zu Seiten, in denen ich mich selbst befinde... Ausufernde Zweige. Alles Was hier nicht reinpasst, ausufert, weiter bringt, anregt....
--> eine Ansammlung nützlicher LINKS.

*vag doch deine eigene unverstandene Kreativität, und gestalte nicht immer zwanghaft zielgruppengerecht effektiv. Vorbildhaft: http://www.retronomis.de/
*hier ist meine VITA und die Praktikazeugnisse (als Link bei Bewerbungen gedacht): http://www.divshare.com/download/4928036-cb5
die Kurzgeschichten und PETERCHENS MÄRCHENFAHRT findest du hier: http://textdiebe.de/werkstatt/autor.php?autor=1470
meine HEIMATADRESSE mit den selbigen LINKS wie oben befindet sich hier, wie du bereits weißt, aber nur als Erinnerung hier noch mals erwähnt ist: http://www.myspace.com/emrullahguemuessoy
*eine von mir zweckentfremdete Seite, mit links zu wichtigen und oft benutzten Seiten: http://clipmarks.com/clipper/emrullah/


ES BEGINNT:



GESCHWAFLDRON

ICH MOECHTE ETWAS SAGEN!
Jedoch :
-habe ich nichts zu sagen.
Ausserdem kümmert es auch niemanden, was ich zu sagen habe.
Und wenn es jemanden interessieren würde, woher würde er wissen, wo er nachzuschauen hätte... Wir sind überfordert... vom Informationsüberluss,.....
von den vielen Möglichkeiten die uns offenstehen. Es gibt so viele Türen zu öffnen, doch wissen wir nicht, wohin unser Schlüssel passt. Wir wollen irgendwohin, und begeben uns auf eine Reise.
MyGeneretion: On the Quest, wanna arrive@somewhere, dont know the aim yet; to strive to do sth, but dont know quite the thing, properly what!?
TUTMUSUM BIR YOL; Gidiyorum. Ama nereye. AnlayaIm yok, Dinleyenim cok. AnlatamIyorum sanki kendimi. Terdirginlik icinde bocalanIyorum. Bir ah ceksem, duyarmI feryadImI sehrin betonlarI. http://kesmeseker.fm/

...finding my way through cross cultural mash up of orient and okzident - bicultural point of view - D&TR : Bikultureller Blickwinkel e. Deutsch-Türken ohne interkulturellen Kopetenzen durch das Leben i.d. Mettisage

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