Ich habe es mir auch angeschaut, aber nicht gebloggt. Ich empfand das nicht erwähnenswert meine subjektive Sicht, der Öffentlichkeit kundtzutun.
Bis jetzt:
An dem Tag starrte ich wirklich gefühlte 24 Stunden in die Röhre.

Als Liebhaber gutgemachter, non-mainstream Projekte, musste ich der Arbeit von Volker Heise Respekt zollen und dokusehen.
[...]
Und ich ärgerte mich, dass ich kein Frühaufsteher war, und ich "24h Berlin - Ein Tag im Leben" nicht von Anbeginn an ab 6 Uhr gesehen hatte, aber ich wollte so lange bleiben wie es ging. Ich denke, ich schaffte es auch bis 24 Uhr. Vor dem Ausschalten, verneigte ich mich vor der Arbeit, und knipste den lebendigen Bildschirm ins Schwarze.
Was ich derweil dachte, während 24h Berlin lief, steht hier!
hier

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